Kleidung in der Frühschwangerschaft

Kleidung in der Frühschwangerschaft

“Sie sind schwanger!” Mit diesen Worten beginnt für die meisten Frauen ein völlig neuer und unbekannter Lebensabschnitt. Das Wunder des Lebens hat begonnen und langsam aber sicher wächst in ihrem Bauch ein neues Leben heran. In den kommenden 10 Monaten wird sich innerlich und äußerlich viel verändern. Man muss sein Leben und seine Wohnung neu einrichten, sich Gedanken über die Arbeit, den Mutterschutz und die Elternzeit machen, Namen für das Kind finden und noch vieles mehr. In dieser Lebensphase möchte eine Frau alles richtig machen. Neben sich selbst sorgt sie ja nun auch für ein neues Leben. Aber trotz aller Vorfreude und allen Planens: Manches ist auch übertrieben. In den ersten Monaten braucht man nicht unbedingt eine Umstandshose.

Der Bauch wächst zu Beginn der Schwangerschaft erheblich langsamer, als man denkt. Meist ist bis zum 6 Monat kaum zu erahnen, dass in der Gebärmutter einer Frau ein Kind heranwächst. Umstandskleider sind erst sinnvoll, wenn sich der Bauch sichtbar nach vorne schiebt, also wie schon erwähnt, ab dem 6. Schwangerschaftsmonat. Dann jedoch wächst der Bauch scheinbar unaufhörlich bis zur Geburt weiter. Dann sind Umstandskleider ein sehr guter Weg, schicke, aber auch bequeme Kleider zu tragen, die mitwachsen. Die meisten Umstandshosen haben im Bauchbereich einen Strechteinsatz, der sich durch den Druck des Bauches immer weiter dehnt. Empfehlenswert sind auch Latzhosen, da hier das Gewicht nicht nur vom unteren Rücken, sondern auch von den Schultern getragen wird. Aber in den ersten Monaten einer Schwangerschaft kann man durchaus die Kleidung tragen, die man auch vor der Nachricht “Sie bekommen ein Baby!” getragen hat.

© — Cornelia Menichelli / pixelio.de —

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